Trockenbluttests – einfach, präzise und alltagsnah

Mit einem Trockenbluttest lassen sich wichtige Gesundheitsmarker bequem von zu Hause aus bestimmen. Diese moderne Form der Analyse liefert wertvolle Informationen über den Fettsäurestatus, den Vitamin-D-Spiegel und den Darmstoffwechsel – Bereiche, die für Wohlbefinden, Konzentration, Energie und Immunsystem von großer Bedeutung sind.

Beratung bei neurodiversen Auffälligkeiten

Gerade bei neurodiversen Menschen – etwa bei ADHS-typischen Herausforderungen oder erhöhter Reizsensibilität – kann die Versorgung mit Fettsäuren sowie der Zustand des Darmmilieus eine Rolle beim allgemeinen Wohlbefinden spielen. Die Beratung bietet hier eine sensible, informierte und wertschätzende Unterstützung, ohne Diagnosen zu ersetzen. Ziel ist es, individuelle Bedürfnisse besser zu verstehen und alltagsnahe Möglichkeiten zur Optimierung zu finden.

Ihr Weg zu mehr Balance und Klarheit

Ich begleite Sie dabei, Testergebnisse verständlich zu interpretieren, Ursachen einzuordnen und passende Impulse für Ernährung, Alltag und Versorgung zu entwickeln.
Ganzheitlich, individuell und auf Augenhöhe.

Vitamin-D-Status – ein zentraler Gesundheitsfaktor

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem, die Muskulatur, die Stimmung und viele Stoffwechselprozesse. Der Trockenbluttest ermöglicht eine zuverlässige Einschätzung Ihres persönlichen Vitamin-D-Spiegels – eine wertvolle Grundlage, um bedarfsorientierte Empfehlungen für Alltag und Ernährung abzuleiten.

Fettsäuren im Fokus – die Balance macht den Unterschied

Fettsäuren beeinflussen zahlreiche Körperfunktionen – von der Zellgesundheit über das Nervensystem bis hin zu Entzündungsprozessen. Besonders wichtig ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6, denn beide wirken im Körper unterschiedlich und sollten in einem gesunden Gleichgewicht stehen.

Ein Trockenbluttest zeigt, wie ausgewogen dieses Verhältnis ist und ob Anpassungen in Ernährung oder Versorgung sinnvoll sein könnten. Auf dieser Grundlage biete ich eine individuelle Beratung, die dabei unterstützt, Ihre Versorgung verständlich zu optimieren.

Darmstoffwechsel – Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden

Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er ist eng mit dem Immunsystem, dem Nervensystem und dem emotionalen Erleben verbunden. Trockenbluttests liefern Hinweise auf Prozesse des Darmstoffwechsels, die zeigen können, wie gut Nährstoffe verwertet werden oder ob Belastungen bestehen.

Die richtige Ernährung bei ADHS

Mit der richtigen Ernährung können die Symptome von ADHS gebessert und im Idealfall der Medikamentenbedarf reduziert werden. Eine Heilung gibt es nicht, jedoch eine 
Unterstützung. 

ADHS und Ernährung: Der Zusammenhang

ADHS ist eine neurobiologische Störung, bei der genetische, neurologische und psychosoziale Faktoren zusammenspielen. Doch zunehmend werden auch Ernährungsfaktoren als mögliche Einflussgrößen diskutiert. Dazu gehören u. a.:

Zucker und einfache Kohlenhydrate

Lebensmittelzusatzstoffe (z. B. künstliche Farbstoffe)

Allergien und Unverträglichkeiten

Mikronährstoffmängel (z. B. Zink, Eisen, Omega-3-Fettsäuren)

 

Für wen ist die Diät geeignet?

Kinder mit ADHS, bei denen andere Behandlungsansätze (z. B. Verhaltenstherapie, Medikation) unzureichend wirken oder abgelehnt werden

Familien mit hoher Motivation und Bereitschaft zur strukturierten Umsetzung

Bei Verdacht auf Nahrungsmittelintoleranzen oder -allergien

 

Was ist die oligoantigene Diät?

Die oligoantigene Diät (auch: few-foods-Diät) ist eine ausschließende Diät, bei der nur wenige, als besonders verträglich geltende Nahrungsmittel über einen bestimmten Zeitraum konsumiert werden. Ziel ist es, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -sensitivitäten zu identifizieren, die möglicherweise Verhaltens- oder Konzentrationsprobleme auslösen oder verstärken – insbesondere bei Kindern mit ADHS.

 

Studienlage: Was sagt die Wissenschaft?

Einige kontrollierte Studien – z. B. von Dr. Lidy Pelsser und dem INCA-Projekt (Impact of Nutrition on Children with ADHD) – haben Hinweise darauf geliefert, dass eine oligoantigene Diät bei einem Teil der Kinder mit ADHS zu deutlichen Verhaltensverbesserungen führen kann. In einer Studie zeigten bis zu 60 % der Kinder eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptome während der Diätphase.

Allerdings ist die Methode aufwendig und erfordert strikte Disziplin.

 

Ablauf einer oligoantigenen Diät (vereinfacht)

Eliminationsphase (2–4 Wochen): Nur wenige, sehr verträgliche Nahrungsmittel werden gegessen. Beobachtung der ADHS-Symptome.

Reintest-Phase: Nach und nach werden neue Nahrungsmittel eingeführt und auf Verträglichkeit getestet.

Dauerhafte Anpassung: Aufbau einer individuellen, verträglichen Ernährung auf Basis der Ergebnisse.

Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne, über die Kosten sprechen wir in einem persönlichem Gespräch. 

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E-mail: kontakt@anjavonbornstaedt.de

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